Wie die Skolon-Bühne zum Treffpunkt der deutschen Bildungscommunity auf der Bett 2026 wurde


Die Bett in London ist gewaltig – ein globaler Schmelztiegel für Innovationen, Trends und tausende Eindrücke. Doch wer in diesem Jahr nach dem Herzschlag der deutschen EdTech-Szene suchte, musste nicht weit laufen: Unser Stand SP50 entwickelte sich in kürzester Zeit zum zentralen Anlaufpunkt für Schulträger, Schulleitungen und Bildungsbegeisterte aus Deutschland.
Ein Ort für den Austausch auf Augenhöhe ist mehr als nur ein Stand
Unser Ziel war es, die Sprachbarrieren der internationalen Messe zu durchbrechen und echten Mehrwert zu bieten. Das Highlight? Unsere neu geschaffene EdTalk-Bühne. In 15-minütigen „Bite-sized“-Sessions brachten wir Experten aus Deutschland, Skandinavien und Großbritannien zusammen.
Besonders stolz sind wir auf unseren exklusiven „German Track“. Während draußen die Welt auf Englisch an einem vorbeizog, boten wir Raum für tiefgehende Diskussionen in der eigenen Sprache. Es war inspirierend zu sehen, wie unser Stand zum Treffpunkt für bekannte Gesichter der Branche wurde. Ob beim schnellen Espresso oder in der Pause zwischen den Sessions: Der Austausch über die digitale Transformation war intensiv, ehrlich und vor allem – gemeinsam.
Unsere deutschen EdTalks
Unsere Bühne war Schauplatz für Themen, die die deutsche Bildungslandschaft aktuell bewegen. Hier ein Rückblick auf die Sessions, die für besonders volle Reihen sorgten:
- „Digitalisierung nicht zum Selbstzweck: Warum Digitalisierung im Unterricht pädagogisch gedacht werden muss“
Ein starkes Panel mit Udo Kempers (Moderator), Thomas Schulze (Schulamtsdirektor Landkreis Günzburg) und Norman Jahn (Bildungsermöglicher). Die Experten diskutierten eindrucksvoll, wie Technik und Pädagogik Hand in Hand gehen müssen, um Lehrkräfte wirklich zu entlasten und nicht nur Hardware zu verwalten. - „Globale Verantwortung im Klassenzimmer: Das Projekt, das Technologie zwei Leben schenkt“
Torsten Frank (Abteilungsleiter Schul-IT, Stadt Wilhelmshaven) stellte gemeinsam mit Udo Kempers ein wegweisendes Pilotprojekt zur Kreislaufwirtschaft vor. Ein Thema, das zeigt, dass EdTech auch in Sachen Nachhaltigkeit eine globale Vorreiterrolle einnehmen kann.
Unser Fazit
Wir nehmen nicht nur tolle Kontakte und volle Notizbücher mit nach Hause, sondern vor allem das Gefühl, dass die deutsche Bildungscommunity bereit für den nächsten großen Schritt ist. Dass wir mit unserer Plattform und unserer EdTalk-Bühne den Rahmen für diesen Austausch bieten durften, macht uns unglaublich stolz.
Ein riesiges Dankeschön an alle Expert*innen und Besucher*innen, die unseren Stand zu dem gemacht haben, was er war: The Place to be.
Das ist Skolon: Wir vereinen die besten digitalen Schulwerkzeuge und bringen sie in Ihr Klassenzimmer.
Skolon ist eine unabhängige Plattform für digitale Lernwerkzeuge und Unterrichtsressourcen, entwickelt für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler. Mit Skolon wird der Zugriff auf digitale Tools einfach, sicher und effizient: weniger Administration, mehr Zeit fürs Lernen. Die angebotenen Werkzeuge stammen von kleinen und großen Anbietern, die eines gemeinsam haben – sie entwickeln digitale Lösungen, die den Schulalltag wirklich besser machen.
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Die Bett in London ist gewaltig – ein globaler Schmelztiegel für Innovationen, Trends und tausende Eindrücke. Doch wer in diesem Jahr nach dem Herzschlag der deutschen EdTech-Szene suchte, musste nicht weit laufen: Unser Stand SP50 entwickelte sich in kürzester Zeit zum zentralen Anlaufpunkt für Schulträger, Schulleitungen und Bildungsbegeisterte aus Deutschland.
Ein Ort für den Austausch auf Augenhöhe ist mehr als nur ein Stand
Unser Ziel war es, die Sprachbarrieren der internationalen Messe zu durchbrechen und echten Mehrwert zu bieten. Das Highlight? Unsere neu geschaffene EdTalk-Bühne. In 15-minütigen „Bite-sized“-Sessions brachten wir Experten aus Deutschland, Skandinavien und Großbritannien zusammen.
Besonders stolz sind wir auf unseren exklusiven „German Track“. Während draußen die Welt auf Englisch an einem vorbeizog, boten wir Raum für tiefgehende Diskussionen in der eigenen Sprache. Es war inspirierend zu sehen, wie unser Stand zum Treffpunkt für bekannte Gesichter der Branche wurde. Ob beim schnellen Espresso oder in der Pause zwischen den Sessions: Der Austausch über die digitale Transformation war intensiv, ehrlich und vor allem – gemeinsam.
Unsere deutschen EdTalks
Unsere Bühne war Schauplatz für Themen, die die deutsche Bildungslandschaft aktuell bewegen. Hier ein Rückblick auf die Sessions, die für besonders volle Reihen sorgten:
- „Digitalisierung nicht zum Selbstzweck: Warum Digitalisierung im Unterricht pädagogisch gedacht werden muss“
Ein starkes Panel mit Udo Kempers (Moderator), Thomas Schulze (Schulamtsdirektor Landkreis Günzburg) und Norman Jahn (Bildungsermöglicher). Die Experten diskutierten eindrucksvoll, wie Technik und Pädagogik Hand in Hand gehen müssen, um Lehrkräfte wirklich zu entlasten und nicht nur Hardware zu verwalten. - „Globale Verantwortung im Klassenzimmer: Das Projekt, das Technologie zwei Leben schenkt“
Torsten Frank (Abteilungsleiter Schul-IT, Stadt Wilhelmshaven) stellte gemeinsam mit Udo Kempers ein wegweisendes Pilotprojekt zur Kreislaufwirtschaft vor. Ein Thema, das zeigt, dass EdTech auch in Sachen Nachhaltigkeit eine globale Vorreiterrolle einnehmen kann.
Unser Fazit
Wir nehmen nicht nur tolle Kontakte und volle Notizbücher mit nach Hause, sondern vor allem das Gefühl, dass die deutsche Bildungscommunity bereit für den nächsten großen Schritt ist. Dass wir mit unserer Plattform und unserer EdTalk-Bühne den Rahmen für diesen Austausch bieten durften, macht uns unglaublich stolz.
Ein riesiges Dankeschön an alle Expert*innen und Besucher*innen, die unseren Stand zu dem gemacht haben, was er war: The Place to be.
Das ist Skolon: Wir vereinen die besten digitalen Schulwerkzeuge und bringen sie in Ihr Klassenzimmer.
Skolon ist eine unabhängige Plattform für digitale Lernwerkzeuge und Unterrichtsressourcen, entwickelt für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler. Mit Skolon wird der Zugriff auf digitale Tools einfach, sicher und effizient: weniger Administration, mehr Zeit fürs Lernen. Die angebotenen Werkzeuge stammen von kleinen und großen Anbietern, die eines gemeinsam haben – sie entwickeln digitale Lösungen, die den Schulalltag wirklich besser machen.
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