Von der ersten Codezeile zum eigenen Projekt

Autorin: Elaine Meyer

Ein browserbasierter Editor, eine aufgeräumte Oberfläche und KI-Unterstützung genau da, wo sie gebraucht wird: Das deutsche EdTech-Startup CodeRoom bringt frischen Wind in den Programmierunterricht an Schulen. Ab sofort ist Coderoom auch über die Skolon-Plattform verfügbar.
Wer bist du, Christian-Robert? Was ist CodeRoom und wie seid ihr entstanden?
Ich bin Softwareentwickler und Gründer von CodeRoom. Seit über 25 Jahren entwickle ich Softwarelösungen für Unternehmen und kenne als Ausbilder für Fachinformatiker die praktische Programmierausbildung aus erster Hand.
Angefangen habe ich als Schüler in meiner Freizeit: zuerst mit einfachen Text-Adventures, später mit Pac-Man, Tetris und „Fünf gewinnt“. Die Anstrengung war am Anfang riesig – bevor überhaupt etwas funktionierte, musste ich extrem viele Fehler verstehen und beheben. Aber mit jedem gelösten Problem kam das Gefühl: Ich kann das schaffen! Aus Motivation wurde echte Leidenschaft.
2013 wollte ich im Rahmen eines ehrenamtlichen Projekts in der Zukunftswerkstatt Buchholz auch Kindern und Jugendlichen diesen Zugang eröffnen. Die üblichen Entwicklungsumgebungen waren für Einsteiger zu kompliziert und passten nicht zu den bestehenden digitalen Werkzeugen für Schulen. Dazu kamen ausgedruckte Beispiel-Codes auf Papier oder als PDF-Dokumente, sodass bei jedem Wechsel der Blickrichtung die Aufmerksamkeit verloren ging.
Ich wollte eine Umgebung, in der man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann: Anleitung, Beispielcode, Editor und Ausgabe auf einem Bildschirm, mit möglichst wenigen Bedienelementen. Daraus entstand eine browserbasierte Lernumgebung: Links die Anleitung, in der Mitte der Code-Editor mit einem großen „Ausführen“-Button, rechts das Ergebnis. Das Prinzip bildet den natürlichen Ablauf des Lernens ab: lesen, anwenden, verstehen.
Heute verbindet CodeRoom fertige Unterrichtsinhalte, echtes Programmieren und smarte KI-Unterstützung in einer intuitiven Lernumgebung.
Welche zentralen pädagogischen Herausforderungen deutscher Schulen adressiert CodeRoom?
Im Informatikunterricht kommt vieles zusammen: Vielerorts fehlen qualifizierte Lehrkräfte, die technischen Voraussetzungen in den Schulen variieren stark, und innerhalb einer Klasse liegen Vorkenntnisse sowie Lerntempo weit auseinander.
Eine reine Programmierumgebung reicht deshalb nicht aus:
- Integrierte Kursmodule: Der Mangel an Informatiklehrkräften war für uns der Anlass, CodeRoom direkt mit fertigen Inhaltsmodulen zu entwickeln. Lehrkräfte können sie sofort einsetzen oder zu eigenen Kursen, passend für verschiedene Themen, Altersstufen und Programmiersprachen ergänzen.
- KI-Hilfe direkt beim Coden: Beim Programmieren macht jeder andere Fehler. Wenn mehrere Lernende gleichzeitig feststecken, kann eine Lehrkraft nicht überall sein. Hier unterstützt unsere KI genau an der Stelle, an der das Problem entsteht.Neben der klassischen KI-Unterstützung beim Programmieren bietet CodeRoom auch KI-gestützte Softwareentwicklung an. Lernende können damit eigene Apps, Spiele oder Simulationen entwickeln, bestehende Anwendungen verändern und schrittweise verbessern. Dabei geht es auch darum, Anforderungen zu formulieren und KI-Ergebnisse zu verstehen und zu beurteilen.
- Niedrige Einstiegshürden: Viele junge Menschen erfahren gar nicht erst, wie spannend Informatik sein kann, weil die erste Hürde zu hoch ist. Wir wollen die Hürde senken, nicht den Anspruch. Der Moment soll früher kommen, in dem man denkt:
„Ich dachte, das schaffe ich nicht. Jetzt funktioniert es und ich verstehe, warum!“
Wie funktioniert CodeRoom in der Praxis?
Eine Unterrichtsstunde beginnt denkbar einfach. Die Klasse öffnet CodeRoom im Browser und startet direkt mit einer vorbereiteten Unterrichtseinheit. Eine aufwendige Installation oder IT-Einrichtung entfällt komplett.
- Interaktive Inhalte & Visualisierung: Die Übungen reichen von spielerischen Einstiegen bis zu Simulationen mit Python-Bibliotheken wie Matplotlib oder unserem eigenen Framework rpgDungeon(). Eine Zeile Code löst direkt eine sichtbare Aktion im Spiel aus. Für objektorientierte Programmierung steht ein visueller UML-Designer bereit.
- Echtzeit-Überblick für Lehrkräfte: Das Dashboard zeigt pro Lernendem die aktuelle Übung, die Ausführungen und den Fortschritt. Lehrkräfte erkennen sofort, wo viele Fehler auftreten oder wer persönliche Hilfe braucht.
- KI als digitaler Lernbegleiter: KI-Tools helfen bei Fehlermeldungen, bewerten Ergebnisse und beantworten Fragen. Das nimmt Unruhe aus dem Unterricht. Die Lernenden bleiben fokussiert und die Lehrkraft gewinnt Zeit für die individuelle Förderung.
- Sprachspezifisch: Beim ZIP-Import und -Export berücksichtigen wir sprachspezifische Besonderheiten, damit auch komplexere Projekte außerhalb von CodeRoom, beispielsweise in Visual Studio Code, weiterentwickelt werden können.
Datenschutz & Sicherheit im Fokus: Als modernes EdTech-Tool erfüllt CodeRoom höchste Standards beim Datenschutz. In Kombination mit Skolon als GDPR-sichere Schulplattform erhalten Schulträger und Lehrkräfte eine DSGVO-konforme Gesamtlösung für den digitalen Unterricht.
Wer kann CodeRoom nutzen?
Unser Schwerpunkt liegt auf der Sekundarstufe I und II sowie auf Hochschulen. Es gibt aber auch Inhalte für Grundschulen, die berufliche Bildung und die Erwachsenenbildung. Neben den Programmierkursen bieten wir Spezialmodule wie Prompting-Kurse für Schülerinnen und Schüler sowie das Teacher AI Pack zur Unterstützung von Lehrkräften.
- Flexibles Kurssystem: Lehrkräfte können vorgefertigte Vorlagen übernehmen oder eigene Inhalte flexibel einbinden. Für Prüfungsphasen lässt sich ein spezieller Prüfungsmodus ohne KI-Funktionen aktivieren.
- Ersteller-Assistent: Ein KI-Assistent unterstützt Lehrkräfte beim Erstellen neuer Aufgaben und Projektgrundlagen. Die Ergebnisse bleiben flexibel als ZIP-Datei exportierbar und lassen sich auch in professionellen Entwicklungsumgebungen wie Visual Studio Code weiterverwenden.
- Mehrsprachigkeit: Unsere Hauptinhalte stehen bereits auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Schwedisch und Norwegisch zur Verfügung.
Warum passt CodeRoom als Partner zu Skolon?
CodeRoom hat sich technisch und inhaltlich stark weiterentwickelt. Der nächste logische Schritt ist die Internationalisierung bei Technik, Inhalten und Angebot.
Als Skolon auf uns zukam, hat das perfekt gepasst: Wir wollen mehr Schulen erreichen und den Zugang zu digitalen Lernressourcen so einfach wie möglich gestalten. Skolon bietet genau die richtige Infrastruktur:
- Einfacher Zugang: Nahtlose Integration und Skolon Single Sign-On für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler.
- Ganzheitliche Schulplattform: Alle digitalen Werkzeuge der Schule an einem Ort gebündelt, einfach zu verwalten und sicher im Betrieb.
- Internationale Reichweite: Starke Präsenz in Skandinavien und Europa für die länderübergreifende Bereitstellung moderner EdTech-Lösungen.
Welche Vision verfolgst du für die Zukunft des Lernens?
Ich wünsche mir eine Schule, die neben Grundlagenwissen den Weg zu persönlichen Interessen ebnet. Schülerinnen und Schüler sollen die Möglichkeit haben, sich schon in der Schulzeit in ein Thema zu vertiefen und eigene Projekte auf die Beine zu stellen.
Dafür braucht es Raum, Zeit und die richtigen Werkzeuge. Wenn CodeRoom dazu beitragen kann, dass Schülerinnen und Schüler nach dem Unterricht freiwillig weiterprogrammieren, weil aus einer ersten Idee etwas Eigenes entstanden ist, dann haben wir eines unserer wichtigsten Ziele erreicht.
CodeRoom jetzt in Skolon entdecken
Möchten Sie CodeRoom in Ihrer Schule oder Klasse ausprobieren? Die Lernplattform steht allen Skolon-Nutzerinnen und -Nutzern ab sofort zur Verfügung.
Das ist Skolon: Wir vereinen die besten digitalen Schulwerkzeuge und bringen sie in Ihr Klassenzimmer.
Skolon ist eine unabhängige Plattform für digitale Lernwerkzeuge und Unterrichtsressourcen, entwickelt für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler. Mit Skolon wird der Zugriff auf digitale Tools einfach, sicher und effizient: weniger Administration, mehr Zeit fürs Lernen. Die angebotenen Werkzeuge stammen von kleinen und großen Anbietern, die eines gemeinsam haben – sie entwickeln digitale Lösungen, die den Schulalltag wirklich besser machen.
Information
Autorin: Elaine Meyer
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Ein browserbasierter Editor, eine aufgeräumte Oberfläche und KI-Unterstützung genau da, wo sie gebraucht wird: Das deutsche EdTech-Startup CodeRoom bringt frischen Wind in den Programmierunterricht an Schulen. Ab sofort ist Coderoom auch über die Skolon-Plattform verfügbar.
Wer bist du, Christian-Robert? Was ist CodeRoom und wie seid ihr entstanden?
Ich bin Softwareentwickler und Gründer von CodeRoom. Seit über 25 Jahren entwickle ich Softwarelösungen für Unternehmen und kenne als Ausbilder für Fachinformatiker die praktische Programmierausbildung aus erster Hand.
Angefangen habe ich als Schüler in meiner Freizeit: zuerst mit einfachen Text-Adventures, später mit Pac-Man, Tetris und „Fünf gewinnt“. Die Anstrengung war am Anfang riesig – bevor überhaupt etwas funktionierte, musste ich extrem viele Fehler verstehen und beheben. Aber mit jedem gelösten Problem kam das Gefühl: Ich kann das schaffen! Aus Motivation wurde echte Leidenschaft.
2013 wollte ich im Rahmen eines ehrenamtlichen Projekts in der Zukunftswerkstatt Buchholz auch Kindern und Jugendlichen diesen Zugang eröffnen. Die üblichen Entwicklungsumgebungen waren für Einsteiger zu kompliziert und passten nicht zu den bestehenden digitalen Werkzeugen für Schulen. Dazu kamen ausgedruckte Beispiel-Codes auf Papier oder als PDF-Dokumente, sodass bei jedem Wechsel der Blickrichtung die Aufmerksamkeit verloren ging.
Ich wollte eine Umgebung, in der man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann: Anleitung, Beispielcode, Editor und Ausgabe auf einem Bildschirm, mit möglichst wenigen Bedienelementen. Daraus entstand eine browserbasierte Lernumgebung: Links die Anleitung, in der Mitte der Code-Editor mit einem großen „Ausführen“-Button, rechts das Ergebnis. Das Prinzip bildet den natürlichen Ablauf des Lernens ab: lesen, anwenden, verstehen.
Heute verbindet CodeRoom fertige Unterrichtsinhalte, echtes Programmieren und smarte KI-Unterstützung in einer intuitiven Lernumgebung.
Welche zentralen pädagogischen Herausforderungen deutscher Schulen adressiert CodeRoom?
Im Informatikunterricht kommt vieles zusammen: Vielerorts fehlen qualifizierte Lehrkräfte, die technischen Voraussetzungen in den Schulen variieren stark, und innerhalb einer Klasse liegen Vorkenntnisse sowie Lerntempo weit auseinander.
Eine reine Programmierumgebung reicht deshalb nicht aus:
- Integrierte Kursmodule: Der Mangel an Informatiklehrkräften war für uns der Anlass, CodeRoom direkt mit fertigen Inhaltsmodulen zu entwickeln. Lehrkräfte können sie sofort einsetzen oder zu eigenen Kursen, passend für verschiedene Themen, Altersstufen und Programmiersprachen ergänzen.
- KI-Hilfe direkt beim Coden: Beim Programmieren macht jeder andere Fehler. Wenn mehrere Lernende gleichzeitig feststecken, kann eine Lehrkraft nicht überall sein. Hier unterstützt unsere KI genau an der Stelle, an der das Problem entsteht.Neben der klassischen KI-Unterstützung beim Programmieren bietet CodeRoom auch KI-gestützte Softwareentwicklung an. Lernende können damit eigene Apps, Spiele oder Simulationen entwickeln, bestehende Anwendungen verändern und schrittweise verbessern. Dabei geht es auch darum, Anforderungen zu formulieren und KI-Ergebnisse zu verstehen und zu beurteilen.
- Niedrige Einstiegshürden: Viele junge Menschen erfahren gar nicht erst, wie spannend Informatik sein kann, weil die erste Hürde zu hoch ist. Wir wollen die Hürde senken, nicht den Anspruch. Der Moment soll früher kommen, in dem man denkt:
„Ich dachte, das schaffe ich nicht. Jetzt funktioniert es und ich verstehe, warum!“
Wie funktioniert CodeRoom in der Praxis?
Eine Unterrichtsstunde beginnt denkbar einfach. Die Klasse öffnet CodeRoom im Browser und startet direkt mit einer vorbereiteten Unterrichtseinheit. Eine aufwendige Installation oder IT-Einrichtung entfällt komplett.
- Interaktive Inhalte & Visualisierung: Die Übungen reichen von spielerischen Einstiegen bis zu Simulationen mit Python-Bibliotheken wie Matplotlib oder unserem eigenen Framework rpgDungeon(). Eine Zeile Code löst direkt eine sichtbare Aktion im Spiel aus. Für objektorientierte Programmierung steht ein visueller UML-Designer bereit.
- Echtzeit-Überblick für Lehrkräfte: Das Dashboard zeigt pro Lernendem die aktuelle Übung, die Ausführungen und den Fortschritt. Lehrkräfte erkennen sofort, wo viele Fehler auftreten oder wer persönliche Hilfe braucht.
- KI als digitaler Lernbegleiter: KI-Tools helfen bei Fehlermeldungen, bewerten Ergebnisse und beantworten Fragen. Das nimmt Unruhe aus dem Unterricht. Die Lernenden bleiben fokussiert und die Lehrkraft gewinnt Zeit für die individuelle Förderung.
- Sprachspezifisch: Beim ZIP-Import und -Export berücksichtigen wir sprachspezifische Besonderheiten, damit auch komplexere Projekte außerhalb von CodeRoom, beispielsweise in Visual Studio Code, weiterentwickelt werden können.
Datenschutz & Sicherheit im Fokus: Als modernes EdTech-Tool erfüllt CodeRoom höchste Standards beim Datenschutz. In Kombination mit Skolon als GDPR-sichere Schulplattform erhalten Schulträger und Lehrkräfte eine DSGVO-konforme Gesamtlösung für den digitalen Unterricht.
Wer kann CodeRoom nutzen?
Unser Schwerpunkt liegt auf der Sekundarstufe I und II sowie auf Hochschulen. Es gibt aber auch Inhalte für Grundschulen, die berufliche Bildung und die Erwachsenenbildung. Neben den Programmierkursen bieten wir Spezialmodule wie Prompting-Kurse für Schülerinnen und Schüler sowie das Teacher AI Pack zur Unterstützung von Lehrkräften.
- Flexibles Kurssystem: Lehrkräfte können vorgefertigte Vorlagen übernehmen oder eigene Inhalte flexibel einbinden. Für Prüfungsphasen lässt sich ein spezieller Prüfungsmodus ohne KI-Funktionen aktivieren.
- Ersteller-Assistent: Ein KI-Assistent unterstützt Lehrkräfte beim Erstellen neuer Aufgaben und Projektgrundlagen. Die Ergebnisse bleiben flexibel als ZIP-Datei exportierbar und lassen sich auch in professionellen Entwicklungsumgebungen wie Visual Studio Code weiterverwenden.
- Mehrsprachigkeit: Unsere Hauptinhalte stehen bereits auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Schwedisch und Norwegisch zur Verfügung.
Warum passt CodeRoom als Partner zu Skolon?
CodeRoom hat sich technisch und inhaltlich stark weiterentwickelt. Der nächste logische Schritt ist die Internationalisierung bei Technik, Inhalten und Angebot.
Als Skolon auf uns zukam, hat das perfekt gepasst: Wir wollen mehr Schulen erreichen und den Zugang zu digitalen Lernressourcen so einfach wie möglich gestalten. Skolon bietet genau die richtige Infrastruktur:
- Einfacher Zugang: Nahtlose Integration und Skolon Single Sign-On für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler.
- Ganzheitliche Schulplattform: Alle digitalen Werkzeuge der Schule an einem Ort gebündelt, einfach zu verwalten und sicher im Betrieb.
- Internationale Reichweite: Starke Präsenz in Skandinavien und Europa für die länderübergreifende Bereitstellung moderner EdTech-Lösungen.
Welche Vision verfolgst du für die Zukunft des Lernens?
Ich wünsche mir eine Schule, die neben Grundlagenwissen den Weg zu persönlichen Interessen ebnet. Schülerinnen und Schüler sollen die Möglichkeit haben, sich schon in der Schulzeit in ein Thema zu vertiefen und eigene Projekte auf die Beine zu stellen.
Dafür braucht es Raum, Zeit und die richtigen Werkzeuge. Wenn CodeRoom dazu beitragen kann, dass Schülerinnen und Schüler nach dem Unterricht freiwillig weiterprogrammieren, weil aus einer ersten Idee etwas Eigenes entstanden ist, dann haben wir eines unserer wichtigsten Ziele erreicht.
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Möchten Sie CodeRoom in Ihrer Schule oder Klasse ausprobieren? Die Lernplattform steht allen Skolon-Nutzerinnen und -Nutzern ab sofort zur Verfügung.
Das ist Skolon: Wir vereinen die besten digitalen Schulwerkzeuge und bringen sie in Ihr Klassenzimmer.
Skolon ist eine unabhängige Plattform für digitale Lernwerkzeuge und Unterrichtsressourcen, entwickelt für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler. Mit Skolon wird der Zugriff auf digitale Tools einfach, sicher und effizient: weniger Administration, mehr Zeit fürs Lernen. Die angebotenen Werkzeuge stammen von kleinen und großen Anbietern, die eines gemeinsam haben – sie entwickeln digitale Lösungen, die den Schulalltag wirklich besser machen.
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